Brüderle hinterfragt Steuerreform

Von , 12. April 2010 14:16

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hinterfragt das dreistufige Modell zur Steuerreform. Um genauere Informationen zu erhalten hat er ein Gutachten in Auftrag gegeben welches zu dem Ergebnis kam das das Stufenmodell mit etwa 20 Milliarden Euro Entlastungsvolumen schlecht abschneide. Als Vorschlag ging hervor das ein Fünfstufenmodell den Bürger um 17 Milliarden entlasten würde. In dem Modell würden die Steuern dann dort Entlastet werden wo es am nötigsten ist, bei den Gering und Normalverdienern. Der Ministerpräsident Rüttgers ist nach wie vor gegen eine Steuersenkung in dem Ausmaß, er sieht keine Möglichkeit Steuern zu senken wenn kein Geld dafür vorhanden ist. Viel mehr möchte er in soziale Einrichtungen wie Kindergärten oder Schwimmbäder investieren.

2 Antworten für “Brüderle hinterfragt Steuerreform”

  1. [...] FDP hat mit schlechten Umfragewerten in NRW zu kämpfen, daher wurde jetzt früher als erwartet ihr neues Steuerkonzept vorgestellt. Demnach soll der Steuerzahler um ca. 16 Milliarden Euro entlastet werden. [...]

  2. [...] Rainer Brüderle (FDP) spricht von einem Jobwunder welches wir derzeit erleben. Es wird mit einem Anstieg des [...]

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