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Wulffs Privatkredit
2. Januar 2012
11:19
Ina
Guest
11

Der Bundespräsident soll angeblich persönlich bei der Bild Zeitung angerufen haben und mit Konsequenzen gewarnt haben, wenn die Story mit seinem Privatkredit bekannt wird. Dies sei noch vor der Veröffentlichung geschehen, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung. Die Nachricht sei angeblich auch noch auf dem Anrufbeantworter der Bild gespeichert, da Wulff seinen Gesprächspartner nicht persönlich erreicht habe. Sollte dies alles stimmen ist Wulff einfach nur eine lächerliche Person wie Guttenberg, dass Amt des Bundespräsidenten hat dadurch Schaden genommen und Politiker sind wieder einmal der Korruption und Bevorteilung überführt. Kein Wunder also, wenn Leute Steuern hinterziehen um diesen Menschen kein Geld in den Rachen zu werfen.

3. Januar 2012
12:57
Sandra
Guest
12

Noch vor einigen Tagen standen viele Politiker und auch Bürger noch hinter Wulff, doch mit der neuen Situation hat er sich viel verspielt. Selbst aus der Koalition kommt erste Kritik, so forder die CSU Landesgruppenchefin Hasselfeldt weitere Informationen von Wulff selbst. Der FDP Vize Holger Zastrow hält solche Telefonate nicht der Größe eines Bundespräsidenten für angepassen. Wulff wird es noch sehr schwert haben, dass Thema ist noch lange nicht vom Tisch und wird wohl mit einem Rücktritt Wulffs enden.

5. Januar 2012
13:15
Anja
Guest
13

Als der öffentliche Auftritt von Wulff in dem Interview gestern war ja schon beschämend. Der Anruf sollte keine Drohung sein und er wollte nur eine Verschiebung erwirken. Wulff verzeiht sich selbst ist wohl der passendste Ausdruck. Das er überhaupt kein Schamgefühl hat ist erschreckend, in jedem Unternehmen wäre er bereits entlassen worden. Die Bild Zeitung sollte die Aufnahme vom Anrufbeantworter veröffentlichen und Wulff sollte danach von seinem Posten verjagt werden.

5. Januar 2012
14:03
Sandra
Guest
14

Die Bild Zeitung gab wohl gerade bekannt, dass man die Nachricht veröffentlichen würde, man aber die Zustimmung von Wulff benötigt. Da Wulff ja Transparenz angesprochen hat, solle er doch bitte der Zustimmung nachkommen um die Nachricht in vollem Umfang öffentlich zu machen, so Kai Diekmann, Chefredakteuer der Bild. Die SPD verlangt nun auch eine Stellungnahme von der Bundeskanzlerin zu dem Fall, wie man sich in Zukunft gegenüber Wulff verhalten wird.

7. Januar 2012
14:06
Ulf
Guest

Da Wulff kein Interesse hat das die Nachricht veröffentlich wird, kann man sich seinen Teil ja denken. Es ist unfassbar das solche Leute im Amt bleiben dürfen. Hätte er bei der Nachricht jetzt nichts zu verbergen dann hätte er einer Veröffentlichung zugestimmt. Das die Kanzlerin kein weiteres Wort darüber verliert zeigt auch nur ihre Unfähigkeit mit der Situation umzugehen. Erschreckend was in den letzten Woche der Deutschen Politik alles so passiert ist. Zudem droht Wulff neuer Ärger durch VW Aktionäre.

8. Januar 2012
12:53
Starri
Guest
16

Nun hat auch Der Springer Verlag die Drohung durch Wulff bestätigt. Unterdessen schwört er intern wohl seine Mitarbeiter darauf ein, dass die Zeiten bald vorbei sind. Aus internen Quellen heisst es, dass er martialische Ausdrücke dafür benutzt. Langsam muss man sich fragen ob er nicht mal zu einem Arzt sollte da er ja irgendwie an Realitätsverlust leidet. Die Kanzlerin bestritt unterdessen, dass über eine Wulff Nachfolge gesprochen wird.

9. Januar 2012
12:20
Torben
Guest
17

SPD Chef Sigmar Gabriel soll der Bundeskanzlerin Merkel angeboten haben gemeinsam einen Nachfolger für Wulff zu suchen, sollte dieser zurücktreten. Aus den Reihen der SPD kam zuletzt auch der Vorschlag vorgezogene Bundestagswahlen abzuhalten, dies dementierte Gabriel allerdings. Die CDU reagierte nur Pauschal mit der Antwort, dass der Bundespräsident im Amt bleibe und damit hat es sich. Frau Merkel würde sich damit nicht einmal gedanklich befassen. Einfach die Augen zu und durch, könnte man meinen.

10. Januar 2012
11:46
Dario
Guest
18

Nach den Demonstrationen vor Wulffs Amtswohnsitz wird erneut Kritik an Wulff laut, dass er nicht auf das Volk eingehe und sich endlich stellt. Es hat den Anschein als bleibt Wulff in seiner Burg und versucht sich abzuriegeln um bloß keinem Journalisten über den Weg zu laufen. Vollkommen uneigennützig möchte er dem Amt einen zweiten Rücktritt nach Horst Köhler ersparen. Wie selbstlos von ihm, die Leute würden ihn wohl am liebsten vom Hof jagen. Interessant auch, dass die Umfragen angeblich belegen sollen, dass mehr als die Hälfte der Bürger hinter ihm stehen, dass er im Amt bleibt. Komisch jedoch betrachtet man jede Webseite wo Umfragen gestartet werden, sind es oftmals 80-90 Prozent der Leut die ihn aus dem Amt sehen wollen, und das sind nicht nur einige hundert sondern oftmals ca. 100tsd Menschen die dort geantwortet haben.

11. Januar 2012
12:32
Ingo
Guest
19

Ein weiterer Freund Wulffs reitet Wulff tiefer in den Skandal. Der Filmfinanzierer David Groenewold hatte Wulffs Buch 2006 etwa mit 10.000 Euro unterstützt. Problem an der Geschichte, Groenwold verfolgte damals eigene Ziele die Wulff politisch unterstützte. Eine Hand wäscht die andere möchte man hier sagen, oder aber einfach Bestechungsgeld was dort geflossen ist. Wulff versprach ja immer Transparenz, hierzu wird es aber keine Antworten geben, dies ist bereits bekannt gegeben worden. Wulff versinkt immer tiefer im Sumpf, doch die Geldgier und Machtgier lässt ihn nicht vom Amt zurücktreten.

12. Januar 2012
11:19
Steffi
Guest
20

Die Union steht auch nicht mehr geschlossen hinter Wulff. Der CDU Bundestagsabgeordnete, Karl Georg Wellmann, hatte den Rücktritt Wulffs gefordert, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Schon jetzt sei das Amt massiv durch Wulff beschädigt worden, die Bürger lachen nur noch über Wulff und ärgern sich zurecht. Auch Wulffs angekündigte Transparenz ist schon wieder vergessen, er wollte die 400 Fragen der Journalisten veröffentlichen lassen, doch dies ist bis heute nicht geschehen und wird wohl auch nicht geschehen.

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