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22:59 29. Juni 2010
| Alex
| | Dresden | |
| Admin
| Beiträge 149 | |
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Als "großen Tag in der Geschichte der USA", bezeichnete die Waffenlobby in den USA, die Entscheidung des obersten Gerichtshofes, in der der private Waffenbesitz als „zentraler Bestandteil“, des Rechtes auf Selbstverteidigung genannt wird. Geklärt werden sollte in dem Verfahren, ob die einzelnen Bundesstaaten überhaupt das Recht ausüben dürfen, den privaten…
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12:50 2. Juli 2010
| Martin
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| Gast
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Wenn ich eins nicht verstehen kann ist das deren Waffengeilheit.
Da kannste sogar mit einer Pistole in die Bar. Alk und Waffen – was für eine kranke Mischung.
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11:40 14. Juli 2010
| Basti
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| Gast
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Da muss man sich nicht wundern von einen angetrunkenen Nachbarn niedergeknallt zu werden. Ich möchte nicht wissen wer davon überhaupt eine Schießausbildung hat.
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Das Gesetz ist totaler Schwachsinn, unsere Regelungen sind sehr gut gelöst, wer unbedingt eine Waffe möchte und diese auch abfeuern möchte soll doch bitte in einen Schützenverein gehen. Problem in den USA ist eher das dort schon soviele Waffen in Umlauf sind das selbst ein Verbot das Ganze nicht mehr eindämmen kann. Allein wenn man sich die Statistik anschaut wieviele Menschen dort im Jahr durch Schusswaffen getötet werden…schon verrückt, aber bei einem Staat welcher die Todesstrafe noch immer hat vielleicht kein Wunder.
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13:41 26. Juli 2010
| Horst
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| Gast
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Die Amerikaner sollten zunächst an ihrer Einstellung etwas ändern, Schusswaffen braucht kein normaler Mensch zuhause. Ich behaupte sogar das die meisten Einbrecher auf Grund der Tatsache das dort jeder eine Waffe haben kann legal ebenfalls bewaffnet sind. Das kann kein gutes Ende nehmen wenn der Fall mal eintreten sollte.
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