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11:05 5. April 2011
| Doro
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Vor kurzem hatte der Eigner der Sportwagenmarke Spyker, die Führung bei Saab übernommen, nun sind erstmals Zahlungsschwierigkeiten zugegeben worden. Zulieferer haben die Warenlieferungen gestoppt und die Produktion stand drei Tage still. Laut Saab ist dies jedoch nur ein kurzfristiges Problem welches in Kürze behoben ist. Ein russischer Finanzier soll eine Kapitalspritze von 50 Millionen Euro in die Marke pumpen, die schwedische Regierung muss dem noch zustimmen. Dies gilt allerdings nicht als sicher, da sich der Finanzier in Mafiakreisen bewegen soll und dort sein Geld verdient.
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14:17 25. April 2011
| Karrrr
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Saab soll Hilfzusagen der Europäischen Investitionsbank erhalten, allerdings sind diese an hohe Forderungen gekoppelt. Saab darf das Werk an den russischen Investor Wladimir Antonow verkaufen um es dann zu mieten, die Regierung hat diesen Punkt bereits abgesegnet. Die strengste Auflage ist jedoch die Rückzahlung der Kredite innerhalb von 90 Tagen, dass wird nahezu unmöglich aus Saabs Sicht. Konkurrent Volvo kündigte bereits an kein Interesse an Saab zu haben, dies wäre auch eine Option gewesen.
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11:12 3. Mai 2011
| Benny
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Bei Saab tat sich bis vor kurzem nichts, doch jetzt kommt etwas Hoffnung auf, Kapital aus China soll den Autobauer vor der Pleite retten. Insgesamt sollen 120 Millionen Euro vom chinesischen Autobauer Hawtai bereitgestellt werden. Hawtai selbst ist kein großer Fahrzeugproduzent, mit gut 200.000 Fahrzeugen im Jahr gehört man eher zu den kleineren Anbietern, Saab hat jedoch im vergangenen Jahr lediglich 32.000 Waren produziert. Ob die Finanzspritze letztendlich helfen wird bleibt abzuwarten.
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10:54 4. Mai 2011
| Jana
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Ich denke nicht das man Saab noch retten kann, selbst wenn jetzt viel Kapital in das Unternehmen gepumpt wird, die Marke ist einfach nicht mehr gefragt wie man sieht. Es ist zwar schade wenn Traditionsunternehmen sich auflösen, jedoch behaupte ich das man nicht mehr auf einen grünen Zweig kommen wird. Das Händlernetzwerk im Ausland wird auch immer kleiner, sodaß ein Vertrieb auch immer schwieriger wird.
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10:31 14. Juni 2011
| Dieter
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Der Saab Eigner, Spyker hat die Konzernmehrheit an zwei chinesische Unternehmen verkauft, für 245 Millionen Dollar. Saab soll nun auch in China Fuß fassen und dort den Markt bereichern. Die Regierungen in Peking und Stockholm müssen noch zustimmen, solange ist der geschlossene Vertrag nicht bindend. Laut Spyker Chef Muller, wird dies etwa noch zwei bis drei Monate dauern. Die Aktie von Spyker stieg um 27 Prozent nachdem der Verkauf der Anteile bekannt wurde.
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11:12 23. Juni 2011
| Silke
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Heute wurde bekannt das Saab seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen kann. Nicht nur das seit Wochen nichts mehr produziert wird, nun zahlen Chinesische Investoren auch das zugesagte Geld nicht aus. Damit dürfte es fast als sicher gelten das Saab Insolvenz anmelden wird. Sollte einer der Investoren noch zahlen, so wäre die Lage wieder etwas entspannter, jedoch ist nicht klar wie es mit Saab weitergehen soll. Zudem müssen die Regierungen in Peking und Stockholm noch ihre Zustimmung zum Einstieg der Investoren geben. Hier wird jedoch kein Problem erwartet.
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11:28 25. Juni 2011
| Furio
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Saab bettelt nun auch in den USA nach Geldgebern, nachdem die Chinesen sich nicht an Abmachungen halten benötigt man dringend Geld. General Motors soll im Gespräch sein, eine Aussage des Unternehmens gab es dazu bisher nicht. Saab gehörte einst zum GM Konzern. Ein Konkursantrag soll in den kommenden Wochen gestellt werden. Man ist also dringender als jemals zuvor auf fremdes Geld angewiesen.
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11:22 28. Juni 2011
| Bastian
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Sabb hat angefangen Fabrikanlagen zu verkaufen, insgesamt kamen so 28 Millionen Euro zusammen. Saab nutzt die Anlagen weiterhin und zahlt eine entsprechende Leasing Gebühr dafür. Ein chinesisches Unternehmen hatte zudem gut 600 Autos bestellt und will 13 Millionen dafür zahlen. Von den Chinesesn wurde Saab jedoch bisher nur enttäuscht, es bleibt also abzuwarten ob wirklich Geld fließen wird oder es wieder nur heiße Luft war.
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09:36 24. August 2011
| Heiner
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Für Saab geht es langsam aber sicher Richtung Ende zu. Die Händler füllen bereits ihre Verkaufsräume mit anderen Automarken auf. Dabei ist das neue Cabrio durchaus gefragt und auch bestellt worden, doch liefern kann Saab wegen Offenständen leider nicht. Bei Saab hofft man weiterhin darauf das der chinesische Investor die 245 Millionen Euro im Herbst bereit stellt. Das Händlernetzwerk geht immer weiter zurück in Deutschland, es gibt nur noch gut 50 Händler die Saab Modelle verkaufen, vor zwei Jahren waren es noch 90.
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11:00 13. September 2011
| Timme
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| Gast
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Bei Saab ist nun wieder etwas Geld in die Kassen gekommen, einer Finanzspritze aus China sei dank. Insgesamt sind 70 Millionen Euro überwiesen worden, der Aktienkurs des Unternehmens ist um 150 Prozent gestiegen, nachdem dies bekannt wurde. Am gestrigen Tag ist der Insolvenzantrag von zwei Angestellten Gewerkschaften gegen Saab gestellt worden. Damit sollen die Gehälter für die Mitarbeiter gesichert werden bzw. nachgezahlt werden, seit August gab es wieder kein Geld für die Angestellten. Bei den Gewerkschaften räumte man ein das man die Insolvenzanträge zurückziehen werde, wenn die Gehälter gezahlt werden. Zwei chinesische Unternehmen könnten noch zum Retter werden, diese sollen 245 Millionen Euro investieren, ob dies letztendlich geschieht bleibt abzuwarten.
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