Nach Angaben der Regierung ist die Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal dieses Jahres um 2,2 Prozent gewachsen. Dies ist der größte Wachstumsschub, seit der deutschen Wiedervereinigung. Einen großen Anteil an diesem Aufschwung hat nicht nur der für Deutschland so wichtige Außenhandel, wichtige Impulse dafür kamen auch aus dem Innland. Damit sieht die gelb-schwarze Bunderegierung ihren eingeschlagenen wirtschaftlichen Kurs als erfolgreich an. Dabei ignoriert sie allerdings geflissentlich, dass von diesem Aufschwung bei dem größten Teil der Arbeitnehmer nicht nur nichts ankommt, ihre finanzielle Situation verschlechtert sich in gleichem Maße, wie sich die Situation der deutschen Unternehmer verbessert. Da eine Regierung aber für alle Menschen arbeitet und von allen dafür bezahlt wird, ist der eingeschlagene Kurs eben nicht für Alle richtig und sollte schleunigst korrigiert werden.